Rezensionen
 
     
Classical Music Review Blog
Gasparo (Kaspar) FRITZ (1716 - 1783): "Flute Sonatas Op. II"
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Musikmagazin
Surprise SRDRS2 mit Gabriela Kaegi vom 26.02.2011
Martines Martines
Nuria Rial, Sopran
L`Arcadia


 
     
musica Dei donum - CD reviews geschrieben von Johan van Veen, 2010
Gasparo (Kaspar) FRITZ (1716 - 1783): "Flute Sonatas Op. II"
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International Record Review, Oktober 2009
Fritz, Flute Sonatas, Op.ll
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Basellandschaftliche Zeitung 15. August 2009 "Von Vater Bach zum Sohn "
L'Arcadia Duo im Dom von Arlesheim
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KBAQ 89.5FM "CD of the week"
Sterling Beeaff from KBAQ 89.5 FM on Flute sonatas by Swiss composer Kaspar Fritz:
http://www.kbaq.org/music/cdreviews/20090628
 
     
Zauberhaftes zauberhaft gespielt
In Steckborn begeistert das Quartett L'Arcadia mit "Zaubereien, Hamoniemusik nach Haydn und Mozart"
Es war, als ob der "Vogelfänger" aus Mozarts "Zauberflöte" in der Steckborner Kirche zugegen sei und sein berühmtes Lied "Der Vogelfänger bin ich ja" singen würde - so elegant und beschwingt spielte Claire Genewein, Traverso, diese Melodie....das feine, auf höchstem Niveau stehende Zusammenspiel des Quartetts war an sich schon eine Freude...diese "Zauberflöte" zu hören, war der Höhepunkt des Konzerts.

Boote vom Untersee und Rhein , 19.05.09
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"Gondeln und Gespenster"
Das Ensemble L'Arcadia in der Helferei
von Thomas Schacher für die NZZ, 28.06.08
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„Überblick aus Raritäten“
„Alte Musik im Schloss“ Schlossmuseum, Linz
Der Beginn der Linzer Konzertreihe „Alte Musik im Schloss“ entführte am Samstag in die Übergangszeit zwischen Barock und Klassik der Jahre 1760-1790 mit Werken für Flöte, Cembalo und beide im Duett. Alle Titel waren dem Vokabular und der Formenwelt von damals verpflichtet, zeigten regionale und persönliche Eigenheiten, insgesamt eine gefällige und auch redselige Musik, aber oft gut für Überraschungen. [...] Claire Genewein aus München erwies sich als virtuose Meisterin der Traversflöte. Die Cembalistin Nicoleta Paraschivescu aus Siebenbürgen trifft immer den passenden „Ton“.
Oberösterreichische Nachrichten vom 28.01.2008
 
     
"Barockmusik als Lebensphilosophie"
Obwohl der Mittwoch eigentlich den Orgelkonzerten gewidmet ist, wurde das zahlreich erschienene Publikum regelrecht überwältigt von dem Alte-Musik-Abend, an dem Claire Genewein (Traversflöte, Schweiz), Ilse L. Herbert (Viola da gamba) und Nicoleta Paraschivescu (Cembalo, Schweiz) auftraten. Die drei Künstlerinnen befinden sich auf unterschiedlichen Stationen ihrer beruflichen Laufbahn: einige spielen erst seit einigen Jahren Barockmusik, während andere seit mehreren Jahrzehnten die Musik des 17.-18. Jahrhunderts, deren besondere Charakteristik Ausgeglichenheit und Lebensbejahung ist, vorzüglich aufführen.
Man kann mit einem gewissen Risiko behaupten, dass nur diejenigen die Alte-Musik gut interpretieren können, die an das Gute und Schöne glauben, ohne dabei in die Falle eines körperlosen Idealismus zu entgleiten.
Auch die Klausenburger haben am Mittwoch-Konzert dem unermüdlichen und spielerischen Fluss der Musik gern zugehört. Bezaubernd war Claire Genewein’s Musikalität, ihr nuancenreiches Spiel und nicht zuletzt ihre virtuose Technik. Wahrscheinlich gibt es in Klausenburg keinen E-Musik-Anhänger, der Ilse L.Herbert’s Namen nicht kennen würde: neben ihrer Jahrzehnte langen Lehrtätigkeit ist sie mit vielen Kammermusik Ensembles der Stadt aufgetreten und daher im Musikleben Klausenburgs präsent. In Hermannstadt geboren, Absolventin der Klausenburger Musikakademie, lebt Nicoleta Paraschivescu momentan in der Schweiz. Eine schöne Laufbahn steht ihr bevor. Sowohl als Solistin, als auch als Kammermusikerin hat sie überzeugt.
Ohne zu übertreiben, kann man sagen, dass wir durch das Niveau einer solchen Pflege und Kenntnis der Alten Musik deren Lebensphilosophie kennen gelernt haben. Es hängt bloss an uns:Werden auch wir von nun an durch die Hoffnung und den Glauben an das Gute und Schöne, das uns die Musik schenkt, leben?
Nagy-Hintós Dianai
SZABADSÁG, XIX, 179, Klausenburg (rumänisch: Cluj, ungarisch: Kolozsvár), 03.08.2007. 2 www.szabadsag.ro)

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„Originalgenie der besten Schule“
In der Nydeggkirche wurde mit einem Konzert an den Komponisten Baldassare Galuppi erinnert, der vor 300 Jahre geboren wurde
Der Bund, 10. Oktober 2006

von Hanspeter Renggli
„Die Zusammenarbeit des Ensembles Orlando mit dem gleichermassen in historischer Spielpraxis engagierten Instrumentalensemble L`Arcadia hätte für das Galuppi-Projekt nicht glücklicher sein können“.
 
     
"Meister aus Venedig"
Porträtkonzert für den Jubilaren Baldassare Galuppi
von Jenny Berg
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„Musikalische Gondelfahrt“
Kammerkonzert zum Auftakt des 61. Eifeler Musikfests, L`Arcadia unternahm eine „Reise“ in das alte Venedig
Kölnische Rundschau, 12. Juni 2006

von Manfred Hilgers
„Stücke von Giovanni Benedetto Platti, Joseph Haydn, Antonio Vivaldi, [...] begeisterten das Publikum“.
 

     
"Schokolade mit Chilli - eine tolle Kombination"
Emder-Zeiting / wag vom 8.5.2006
von Manfred Hilgers
"Die junge Organistin aus Basel hat ein grosses Vermögen, absolute Akkuratesse des Spiels mit emotionaler Beseelung der Musik zu verbinden."
 

     
„Eine Reise ins alte Venedig“
Musik und Dichtung, Elisabethenkirche Basel, 20. September 2005
Basellandschaftliche Zeitung, 22. September 2005

von Paul Schorno
„[...] Musik, wie sie in dieser Art nicht immer zu vernehmen ist“.
„Die 42-jährige rumänische Komponistin Dora Cojocaru vertonte das Gedicht zu einem getragenen schwebenden Klanggebilde und widmete es dem Ensemble L'Arcadia, das dieses Opus mit interpretatorischer Sorgfalt aus der Taufe hob.“
„Einen wahren Ohrenschmaus richteten die Instrumentalisten und die vorzügliche Sängerin schliesslich mit Reynaldo Hahns „La barchetta“ an.“
 

     
„Musik muss vornehmlich das Herz rühren“
6. Davoser Festival in der Kirche Monstein 29. Juli 2004
Davoser Zeitung, 31. Juli 2004

von Marianne Frey-Hauser
„[...] Und genau das befolgte das Musikprogramm dieser nachmittäglichen Konzertstunde in Monstein: Es bot anrührende Musik und war zudem klug auf Burney-Texte abgestimmt“.
„[...] die abschliessende Arie „Il Penseroso“ von G. F. Händel mit dem ganzen Ensemble wurde zum eindeutigen Konzerthöhepunkt. Die Verschmelzung von Claire Geneweins Querflöte mit Maria Altadills gestochen klaren Koloraturen..."