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Concerti italiani
Concerti per Flauto traverso, Violoncello, Cembalo und Hammerflügel
Zum Programm:
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Concerto Brandenburgico V, BWV 1050
für Traverso, Violine, Cembalo obligato und Streicher
Baldassare Galuppi (1706-1783)
Concerto in D-Dur
für Traversflöte und Streicher
Antonio Vivaldi (1678-1741)
Concerto in g-moll
für Barockcello und Streicher RV 416
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Doppelkonzert in Es-Dur
für Hammerklavier und Cembalo Wq 47, Hamburg 1788
Das Concerto als kammermusikalische Gattung erlebte seine Blütezeit im ausgehenden 18. Jahrhundert. Vor allem an den Höfen Europas wurde die Gattung des Solo Concertos, wo eine oder mehrere solistische Instrumente von einem Streichensemble begleitet werden, gepflegt.
Das Concerto für Barockcello und Streicher von Antonio Vivladi gehört zu den ersten Meisterwerken dieser Form. In J. S. Bachs Concerto Brandenburgico V kommen gleich drei Solisten zu Wort: Traverso, Violino und Cembalo in einem virtuosen Dialog. Eine Generation später entwickeln Komponisten wie Baldassare Galuppi und C. Ph. E. Bach neue Kalngfarben innerhalb dieser Spezies. Besonders C. Ph. E. Bach erweitert das klangliche Spektrum des Orchesters mit neuen Instrumenten wie Flöten und Hörner.
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